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02/16/2012

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Bitter & Loose investiert in High-Tech-Offset von Komori

Die Hubertus Wesseler GmbH installiert die weltweit erste Komori GL 840 P mit Bogeninspektionssystem und Inline-Messung in der Druckerei Bitter & Loose. Acht Farbwerke im 3B-Format mit doppeltgroßer Wendeeinrichtung und der Vollausstattung zur Prozessoptimierung sollen dem jungen Unternehmen den entscheidenden Vorsprung sichern.

Die Geschichte der Druckerei Bitter & Loose im westfälischen Greven ist erst 15 Jahre jung. Trotzdem haben die beiden namensgebenden Unternehmer längst die Messlatte sehr hoch gelegt, wenn es um erfolgreiche Print-Produktion geht. Was Ende der 90er Jahre in der sprichwörtlichen Garage begann, besteht inzwischen aus einem 40-köpfigen Team, das mit der modernsten Ausstattung, die sich heute im Druck finden kann, diese Erfolgsgeschichte weiter schreibt.

"Schnell, zuverlässig, preiswert – und das bei einer Top-Qualität", so beschreibt Peter Bitter die Ursachen für den kontinuierlich wachsenden Kundenstamm. "Kein Gewerbe kommt auf Sicht an der Drucksache als Werbeträger vorbei", ergänzt Georg Loose. "Die beste Kundenbindung entsteht, wenn man sich als Dienstleister im wahrsten Sinne des Wortes versteht: dient und leistet. Dabei ist die Beratung der wichtigste Schlüssel zum Erfolg!" Neben qualifizierten und motivierten Mitarbeitern gehört hierzu auch eine technisch perfekte Ausstattung. Die fünfzehnte Maschine, in die die beiden Unternehmer seit ihrer Firmengründung aktuell investieren, hat diese Bewertung uneingeschränkt verdient.

Die Komori GL 840 P mit acht Farbwerken im 3B-Format wird dem jungen Unternehmen einmal mehr den entscheidenden Vorsprung sichern, davon sind die Firmengründer überzeugt. "Wir haben uns hier für die innovativste Technik entschieden, die derzeit verfügbar ist", erklärt Peter Bitter. "Im direkten Vergleich hat keine andere Maschine solche sensationellen Betriebsparameter wie zum Beispiel die kurzen Rüstzeiten."

"Der automatische Platteneinzug wirkt, als ob das Druckwerk Hunger auf neue Aufträge hat", fügt Georg Loose lächelnd hinzu. Für Komori ist diese Weltpremiere ein wichtiges Signal in die internationale Branche. Nicht zuletzt deshalb werden Film-Mitschnitte von der Installation in Greven auf dem Stand der Druckmaschinenbauer zur Drupa 2012 in Düsseldorf gezeigt.

Bitter & Loose arbeiten bereits seit 2003 mit Komori-Maschinen, der Anfang wurde mit einer A3-Maschine gemacht. Der Einstieg in das B 3 Format wurde dann im Jahre 2008 mit einer LS 540 von Komori vollzogen. Gleichzeitig wurde umfangreich in die Druckvorstufe und Weiterverarbeitung investiert, um das neue Format durchgängig zu beherrschen. "Der Workflow bringt’s!" so Georg Loose. "Nur, wenn vom Eingang der PDF-Datei bis zum Verladen auf den Transporter kein Handgriff zu viel gemacht wird, ist die Produktion von Drucksachen profitabel."

Die neue Maschine bietet einen Automatisierungsgrad, der es möglich macht, dass ein einzelner Drucker das Flaggschiff beherrscht. Hierfür sorgt nicht zuletzt eine zentrale, automatische Farbversorgung der technotrans AG. Bei Schwierigkeiten im Produktionsalltag steht mit der Hubertus Wesseler GmbH aus Georgsmarienhütte ein starker Partner jeweils kurzfristig zur Verfügung. "Was Wartungsarbeiten, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen oder Verbrauchsmaterial angeht, haben wir in den letzten Jahren nicht eine Versorgungslücke erlebt", bestätigt Peter Bitter. "Wir wissen von Kollegen, dass sie gerade deshalb eine Hemmschwelle haben, in High-Tech von Komori zu investieren. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass der Komori-Händler vor Ort dieselbe Zuverlässigkeit bietet wie man es von den Niederlassungen der deutschen Druckmaschinenhersteller kennt."

Dirk Teuber, Geschäftsführer der Hubertus Wesseler GmbH, glaubt zu wissen, was die Dynamik bei Bitter und Loose ausmacht. "Das ist ein sehr junges und mit 40 Mitarbeitern weiterhin stark auf Wachstum ausgerichtetes Unternehmen. Man hat in diesem Betrieb das Gefühl, dass jeder jede Technik beherrscht, von der Vorstufe über den Digitaldruck bis hin zum Offsetdruck. Dies ist sicher ein wesentlicher Faktor des rasanten Wachstums. Ein anderer ist es, dass die Geschäftsführung es mit der gesamten Mannschaft geschafft hat, ihre attraktiven Druckprodukte emotional zu besetzen und immer professioneller geworden ist."